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RABULO e.V. in Oldenburg eine Qualifizierung für Multiplikator*innen zur Bildungsarbeit gegen Antisemitismus

    Liebe Kolleg*innen, liebe Netzwerkpartner*innen, liebe Interessierte, 

    wir möchten Sie und euch gerne über eine neue Qualifizierungsreihe informieren und bitten auch um eine Verbreitung in Ihrem und eurem Kreis.  

    Ab dem 10. April 2026 organisiert der Bildungsverein RABULO e.V. in Oldenburg eine Qualifizierung für Multiplikator*innen zur Bildungsarbeit gegen Antisemitismus.  

    Es gibt auch im Nordwesten einen großen Bedarf an niedrigschwelligen Bildungsangeboten in diesem Themenfeld – nicht erst seit dem 7. Oktober 2023. Ziel der Qualifizierung REFRAME ist, dass die Teilnehmenden nach den insgesamt 12 Terminen in der Lage sind, das Thema Antisemitismus mit pädagogischen Mitteln kompetent zu bearbeiten und zum Beispiel Workshops in unterschiedlichen Bereichen – an Schulen, in der Jugendsozialarbeit, in Vereinen und Gemeinden – durchführen können.  

    Dafür gibt es eine Mischung aus inhaltlicher Beschäftigung mit den verschiedenen Phänomenbereichen von Antisemitismus und einen methodischen und didaktischen Praxistransfer dieser Inhalte.  

    Wir konnten eine Reihe von Expert*innen dafür gewinnen, die einzelnen Termine bei der Qualifizierung gestalten werden.  

    Weitere Informationen zur Reihe, den mitwirkenden Personen und der Anmeldung finden Sie unter https://rabulo.de/reframe/

    Über eine Verbreitung der Infos zur Reihe würden wir uns sehr freuen!

    Bei Rückfragen zur Reihe schreiben Sie gerne eine E-Mail an reframe@rabulo.de.  

    Vielen Dank & freundliche Grüße,  

    Danielle Duvdevani & Ulrich Mathias Gerr 

    i.A. Organisationsteam REFRAME  

    Dieses Projekt wird gefördert durch die Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und die Partnerschaften für Demokratie Oldenburg (PfD). PfD wird getragen vom Präventionsrat Oldenburg und dem Amt für Zuwanderung und Integration. Es wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“.